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Weiße Rebsorten Es gibt 172 Produkte.

  • Auxerrois

    Auxerrois ist eine natürliche Kreuzung aus Heunisch und Pinot Blanc. Sie gedeiht auch in kühleren Regionen recht gut und daher gibt es Anbauflächen in Deutschland, Luxemburg, aber auch in den Niederlanden und Großbritannien. Auxerrois ähnelt dem Weißburgunder, ist jedoch aromatischer und weist eine höhere Säure auf.

  • Cabernet blanc
  • Catarratto

    Sizilien ist das Land der Rebsorte Catarratto und nimmt Platz zwei unter den weißen Rebsorten in Italien ein. Ihre Herkunft ist nicht ganz klar, aber sie ist eng verwandt mit dem Garganega. Die Weine aus Cataratto sind meist köperreich und geprägt von fruchtigen Aromen. Cataratto ist auch einer der Rebsorten, die für den bekannten Marsala verwendet werden.

  • Chardonnay

    Chardonnay als internationale Rebsorte wird in fast jedem Weinbauland angebaut. Die Rebsorte ist im Weingarten sehr unkompliziert. Sie ist vielseitig einsetzbar, kann reinsortig ausgebaut werden, eignet sich hervorragend für eine Cuvée und wird oft auch im Barriqué ausgebaut. Je nach Herkunft und Ausbauart sind die Geschmacksaromen äußerst vielfältig. In kühlen Lagen hat sie eine knackige Säure und ist im Duft eher verhalten. Im Chablis – im nördlichen Burgund – weisen die Weine zitronige und mineralische Noten auf, während sie im südlichen Burgund – im Maconnais – körperreich und füllig sind und von exotischer Frucht getragen werden.

  • Chenin Blanc

    Chenin blanc ist eine der bekanntesten Rebsorten des Loiretals (Frankreich). In Südafrika, das zweitwichtigste Anbauland, heißt er Steen. Mit seinem hohen Säuregehalt ist Chenin Blanc eine perfekte Rebsorte sowohl für Schaum- als auch für Süßweine. Trocken ausgebaut hat sie Noten von Äpfeln und Quitten, halbtrocken auch von Honig und Blüten.

  • Chinuri
  • Elbling

    Früher war der Elbling Deutschlands meist angepflanzte Rebsorte, jetzt trifft man ihn nur noch im Moseltal und in Luxemburg an. Durch seinen niedrigen Zucker- und hohen Säuregehalt sowie durch seinen neutralen Charakter eignet er sich gut für die Sekterzeugung.

  • Frühroter Veltliner

    Frühroter Veltliner – oder auch Malvasier genannt – wird in Österreich hauptsächlich in der Thermenregion, im Wagram und dem Weinviertel angebaut. Trotz seines Namens ist er nicht mit dem viel bekannteren Grünen Veltliner verwandt, es handelt sich vielmehr um eine natürliche Kreuzung aus Silvaner und Rotem Veltliner. Eine sehr früh reifende Sorte (daher der Name), meist leicht im Alkohol und gering in der Säure.

  • Friulano

    Lange Zeit als Tokai Friulano bekannt, darf diese Rebsorte – seit Ungarn den Rechtsstreit in Bezug auf die Nutzung des Namens „Tokai“ gewonnen hat – nur mehr schlicht Friulano bezeichnet werden. Seitdem verringern sich die Rebflächen dieses bekannten Weines, auch in seiner Heimat Friaul im Nordosten Italiens. Der Friulano ist vor allem durch seinen typischen Birnenduft gekennzeichnet.

  • Furmint

    Der Furmint ist wahrscheinlich die bekannteste ungarische Rebsorte. Zuhause in der nordöstlichen Tokaj-Hegyalja Region, produzieren die Ungarn daraus sowohl trockene Weißweine als auch die bekannten Tokaji Süßweine, bei denen der Furmint einer der Hauptrebsorten ist. In Österreich wird Furmint vor allem im Burgenland angepflanzt. Furmint eignet sich nicht nur für trockene Weißweine, sondern auch ausgezeichnet für Süßweine.

  • Garganega

    Der Garganega ist die wichtigste Rebsorte der italienischen Soave-Region rund um die Stadt Verona. Wegen seines dynamischen Wachstums ist eine Ertragsreduzierung notwendig. Weine aus Garganega haben eine erfrischende Säure, sind fruchtig und haben zarte Zitronen- und Mandelnnoten. Aus den getrockneten Garganega Trauben wird auch ein ausgezeichneter Recioto (Süßwein) produziert.

  • Gelber Muskateller

    Der Gelbe Muskateller ist ein Mitglied der Muskateller-Familie und unterscheidet sich vom Roten Muskateller durch seine Beerenfarbe. Seit der Jahrhundertwende hat die Rebsorte an Popularität gewonnen und wird jetzt in fast allen Weinbaugebiete Österreichs angebaut. Diese sehr alte Rebsorte, die schon in der Antike bekannt war, hat ein intensives Bukett, geprägt von Muskat und Zitrus. In Frankreich wird die Rebsorte für die Herstellung der bekannten Süßweine Rivesaltes und Muscat de Beaumes-de-Venise verwendet.

  • Gewürztraminer

    Von den Traminern hat der Gewürztraminer den würzigsten und kraftvollsten Charakter. Die Beeren des Gewürztraminers sind leicht rötlich und unterscheiden sich daher von denen des Traminers. Die Weine sind geprägt von einem typischen Rosenblütenduft. Große Bedeutung hat die Rebsorte vor allem im Elsass, dort ist sie als einer der Rebsorten für Grand Cru Weine zugelassen. Traditionell wird der Gewürztraminer gerne zu indischen und südostasiatischen Gerichten getrunken.

  • Glera

    Glera ist die weiße Rebsorte, aus der der Prosecco vinifiziert wird. Das Anbaugebiet von Glera befindet sich in Friaul-Julisch Venetien. Früher hieß die Rebsorte einfach Prosecco. Seit 2010 ist jedoch Prosecco eine herkunftsspezifische Bezeichnung.

  • Goldburger

    Beim Goldburger handelt es sich um eine Neuzüchtung von Prof. Zweigelt, bei der Welschriesling und Orangetraube gekreuzt wurden. Geringe Flächen sind noch im Burgenland vorhanden. Als trockener Weißwein konnte er sich nicht durchsetzen. Rebflächen wurden zugunsten anderer Rebsorten gerodet. Die süß ausgebauten Weine sind jedoch mittlerweile eine Rarität.

  • Grauburgunder

    Grauburgunder ist der deutsche Name für Pinot Gris in Frankreich bzw. Pinot Grigio in Italien. Seine Heimat ist Burgund, nach Österreich brachten ihn die Zisterziensermönche im 14. Jahrhundert. Eine weitere Bezeichnung für den Grauburgunder ist Ruländer (Deutschland). Im Weingarten sind die Trauben leicht durch die rote Farbe der Beeren zu erkennen.

  • Greco

    Obwohl sein Name auf einen griechischen Ursprung hinweist, hat der Greco heutzutage in Süditalien seine größte Verbreitung. Der Greco bianco wird beispielsweise in Kalabrien für den DOC Wein Ciró biano aus der gleichnamigen Stadt verwendet. Er spielt aber auch die Hauptrolle beim DOCG Wein Greco di Tufo in Kampanien oder dem Greco bianco DOCG in Kalabrien, die „Zehe“ Italiens.

  • Grillo

    Die Heimat des Grillo ist Sizilien. Einerseits werden aus ihr trockene, fruchtige Weißweine mit Noten nach Zitronen, Äpfeln und Nüssen vinifiziert, andererseits ist sie eine der Rebsorten, die für den bekannten aufgespriteten Marsala-Wein verwendet werden.

  • Grüner Veltliner

    Grüner Veltliner ist eine sogenannte autochthone Rebsorte und in Österreich DIE Hauptrebsorte. Sie ist in fast jedem Weinbaugebiet vertreten. Die größten Rebflächen befinden sich im Weinviertel, aber selbst in Kärnten und Tirol wird Grüner Veltliner angebaut. Das Aromaspektrum ist sehr vielfältig von Apfel, Birne, Ringlotte bis hin zu exotischer Frucht.

  • Lindenblättriger

    Der Lindenblättrige ist eine ursprünglich ungarische Rebsorte und ist oft Cuvéepartner der bekannten Tokaji Weine. Im Osten Österreichs gibt es heute einige Winzer, die versuchen, die einst auch hierzulande angebaute Rebsorte wieder populär zu machen. Birgit Wiederstein (Carnuntum) ist schon mehrere Jahren mit dem „Lindenblättrigen“ unterwegs.

    Wie der Name sagt, erinnern die Blätter des Lindenblättrigen an die Blätter des Lindenbaumes. Auch im Bukett kann man die Linde erspüren.

  • Macabeo

    Der Macabeo hat seinen geographischen Schwerpunkt beiderseits der östlichen Pyrenäen. Er neigt überzuproduzieren und hat daher den Ruf, nur für junge, säurebetonte Weine geeignet zu sein. Bei früher Lese hat der Macabeo jedoch großes Potenzial. Er ist erlaubter Cuveepartner des weißen Riojas und auch eine beliebte Rebsorte für die Erzeugung von Cava, des spanischen Schaumweines.

  • Malagouzia
  • Malvasia
  • Manzoni

    Der Manzoni ist eigentlich eine Gruppe von Rebsorten, die in den zwanziger und dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts von Prof. Manzoni in Conegliano im Veneto gezüchtet worden ist. Hier jedoch sprechen wir über den Manzoni bianco, eine Kreuzung von Riesling und Weißburgunder. Reinsortige Manzoniweine neigen dazu, hocharomatisch zu sein und Noten von Honig und Orangenblüten zu haben.

  • Muskat

    Siehe Gelber Muskateller

  • Muskat Ottonel

    Der Muskat Ottonel ist eine französische Neuzüchtung aus Gutedel (oder Chasselas) und einer unbekannten Muskatsorte, die schon in den dreißiger Jahren des 19. Jahrhunderts entwickelt worden ist. In Österreich trifft man den Muskat Ottonel vor allem im Burgenland an, hier wird er vor allem für die Erzeugung von Süßweinen verwendet. Diese Weine sind geprägt von Muskatnoten und einer frischen Süße. Im Elsass und in Italien wird der Muskat Ottonel auch als trockener Stillwein ausgebaut.

  • Neuburger

    Der Neuburger ist eine einheimische österreichische Rebsorte und eine natürliche Kreuzung von Roter Veltliner und Silvaner. Er fühlt sich in einem trockenen Umfeld zuhause wie eben in der Thermenregion oder in der Wachau. Reinsortige Neuburger sind oft vollmundig und leicht würzig. Gereift manifestiert sich auch etwas Nussaroma im Geschmacksbild.

  • Muscaris
  • Müller-Thurgau

    Der Müller-Thurgau ist eine Kreuzung aus Riesling und Madeleine Royale, die von Herrn Müller aus dem Kanton Thurgau (Schweiz) entwickelt wurde – daher auch sein Name. Weil die Sorte frühreifend ist, wird sie auch als Sturm oder als Primeur angeboten. Das Geschmacksbild kennzeichnet sich durch milde Säuren und Muskat- und Traubenaromen. Obwohl noch immer unter den zehn meist angepflanzten Rebsorten in Österreich, verliert der Müller-Thurgau – auch bekannt als Rivaner – leider immer mehr an Bedeutung.

  • Palomino

    Wenn wir über die Rebsorte Palomino sprechen, handelt es sich meistens um den Palomino fino, der wichtigsten Rebsorte für die Erzeugung von Sherry. Der Palomino produziert einen Most mit einem niedrigen Säure- und Zuckergehalt, der leicht oxidiert. Daher ist es eine ideale Sherry-Rebsorte. Es ist schwierig, ausgeprägte Weißweine aus dem Palomino zu erzeugen. In Frankreich ist diese Rebsorte als Listán bekannt.

  • Passerina

    Der Passerina ist bekannt als eine wichtige Rebsorte der Marken (Weinbauregion in Italien), aber auch in anderen Regionen der Halbinsel wird er angepflanzt. Sein hoher Zucker- und Säuregehalt machen ihn zu einer guten Rebsorte für harmonisch ausgewogene Weine. Weil die Rebsorte in jeder Region einen unterschiedlichen Charakter aufweist (in den Marken eher präzise und mineralisch, in Latium eher sanft und cremig), denken verschiedene Experten, dass es sich um unterschiedliche Varianten der Sorte handelt.

  • Pecorino

    Trotz seines Namens hat diese Rebsorte nichts mit Käse zu tun, sie tragen beide nur denselben Namen. Der Pecorino ist eine Rebsorte, die man in Mittelitalien antrifft. Er hat niedrige Erträge und ist nicht sehr anfällig für Krankheiten, wie zum Beispiel echtem Mehltau. Genauso wie der Passerina hat der Pecorino einen hohen Zucker- und Säuregehalt, daher kann man sowohl harmonisch ausgewogene, als auch mineralische Weine mit Zitrusnoten aus dieser Rebsorte erzeugen.

  • Pinot Blanc

    Siehe Weißburgunder

  • Pinot Grigio

    Siehe Grauburgunder

  • Procanico

    Der Procanico ist ein Klon der italienischen Rebsorte Trebbiano. Man trifft sie eigentlich nur in der Region Umbrien an, da wird sie für die bekannten Orvieto Weißweine verwendet.

  • Ribolla Gialla

    Die Ribolla Gialla ist eine Rebsorte, aus der meistens intensiv gelbe, jedoch elegante Weine mit floralen Noten erzeugt werden. Die Rebsorte ist im Friaul, im Nordwesten Italiens, zuhause und unter dem Namen Rebula in der angrenzenden Region Brda in Slowenien. Nach einem langen Niedergang zugunsten internationaler Rebsorten ist sie jetzt wieder im Aufschwung begriffen.

  • Riesling

    Riesling ist die Königin der weißen Rebsorten. In Österreich sind vor allem die Wachau, aber auch das Kamptal, das Traisental und das Kremstal für Rieslinge bekannt und werden dort sehr hochwertig vinifiziert. Riesling Weine weisen meist eine hohe Säure auf. Von den Geschmacksaromen dominieren Steinobst wie Marille und Pfirsich, aber auch mineralische Noten, wie Feuerstein, sind möglich.

  • Roditis
  • Roter Muskateller

    Der Rote Muskateller ist ein Mitglied der Muskat-Familie. Er hat kleine, gelbrote Beeren und, wie der Gelbe Muskateller, einen typischen Muskatduft. In Frankreich hat er mit ungefähr 300 Hektar seine größte Verbreitung, aber auch in Deutschland und Österreich wird er angebaut.

  • Roter Veltliner

    Der Rote Veltliner ist eine typisch österreichische Rebsorte. Auf den Lössböden des Wagrams kommt er zu seinem besten Ausdruck, er wird jedoch auch in anderen Teilen Österreichs angebaut. Trotz seines Namens ist der Rote Veltliner nicht mit dem viel bekannteren Grünen Veltliner verwandt. Der Rote Veltliner ist eine alte Rebsorte und ein Elternteil von Zierfandler, Neuburger und Rotgipfler. Nur mit Ertragsbeschränkungen sind gehaltvolle Weine aus dem Rotem Veltliner zu gewinnen.

  • Rotgipfler

    Der Rotgipfler ist eine Kreuzung aus Traminer und Rotgipfler und ist, wie der Name schon andeutet, erkennbar an den roten Spitzen seiner Blätter. Weil die Rebsorte einen kalkreichen Boden auf einem Südhang einfordert, trifft man sie fast ausschließlich in der Thermenregion südlich von Wien an. Der Rotgipfler ist eine mild-aromatische Rebsorte, die oft als Partner des Zierfandlers (Synonym Spätroter) verwendet wird, diese lokale Spezialcuvée ist als Spätrot-Rotgipfler bekannt und beliebt. Reinsortig ist dieser Wein oft alkoholreich und kräftig.

  • Savagnin
    Siehe Traminer
  • Sämling 88

    Der Sämling 88 ist von dem deutschen Züchter Georg Scheu entwickelt worden. Daher trägt er auch den Namen „Scheurebe“. Ein Elternteil ist der Riesling. Der Sämling 88 ist eine aromatische Rebsorte und wird deshalb oft für Süßweine verwendet. Von reifen Beeren können jedoch auch gehaltvolle Weißweine hergestellt werden. In Österreich wird der Sämling 88 im Burgenland und in der Steiermark angebaut, aber die Rebfläche verringert sich ständig.

  • Sauvignon Blanc

    Der Sauvignon, ursprünglich aus Frankreich, ist eine der beliebtesten internationalen Rebsorte, er wird weltweit angepflanzt. Bekannte Anbauländer sind Neuseeland und Chile. In einem kühlen Klima liefert diese Rebsorte knackige Weine mit frischer Säure und Noten von grünem Paprika und floralen Noten (Holunderbeeren). In einem wärmeren Klima kommen tropische Noten und Maracuja noch dazu. Sauvignon Blanc wird oft jung getrunken, die Sauvignon Blancs von Bordeaux und Sancerre (obere Loire) hingegen haben großes Lagerpotenzial. In Österreich fühlt sich diese Rebsorte vor allem in der Südsteiermark wohl.

  • Silvaner

    Silvaner ist eine Rebsorte, die vor allem ihre Bekanntheit im Elsass und in Deutschland hat. In seiner Hochburg – der Weinregion Franken, vor allem in dem Gebiet rund um Würzburg – kann er sich zu großartigen Weinen entfalten. Ertragsbeschränkung ist jedoch eine Voraussetzung. Wegen seiner oft hohen Säure und seines hohen Mostgewichts ist er ein beliebter Cuvéepartner von Riesling und Elbling.

  • Sauvignon gris
  • Traminer

    Traminer ist eine der ältesten Rebsorten, deren Name sich von dem Ort Tramin in Südtirol ableitet. Die Weine sind sehr aromatisch, haben ein Bukett von Veilchen und Rosen, sind säurearm und geeignet für eine lange Reifezeit. In Frankreich ist der Traminer als Savagnin bekannt und wird dort vor allem in dem französischen Weinbaugebiet Jura (zwischen Burgund und der Schweiz) angepflanzt.

  • Trebbiano

    Der Trebbiano ist eine Rebsorte, die sich vor allem in Italien und Frankreich weit verbreitet hat. Wegen seiner hohen Säure wird er in der Herstellung von Cognac und Armagnac verwendet. Dies erklärt auch seine Verbreitung in Frankreich. Daneben wird er reinsortig oder als Cuvée z.B. mit Sauvignon Blanc ausgebaut. Mit Ausnahme des Nordens wird der Trebbiano in ganz Italien angebaut, die bekanntesten Vertreter kommen aus den Abruzzen.

    Der Trebbiano neigt zu großen Erträgen und erfordert daher eine gewisse Beschränkung, bevor man daraus gute Weine herstellen kann.

  • Verdejo

    Der Verdejo hat seine Hochburg im spanischen Weinbaugebiet Rueda. Hier ist es den Winzern gelungen, in einem warmen Klima frische, knackige Weißweine zu produzieren. Wenn nicht reinsortig, dann ist er vor allem mit Macacbeo oder Sauvignon Blanc verschnitten. Der Verdejo bringt normalerweise sanfte, aromatische Weine mit Noten von Äpfeln, frischem Gras und Fenchel hervor.

  • Tsitska
  • Tsolikouri
  • Verdicchio
  • Verduzzo

    Verduzzo ist eine Rebsorte aus dem Nordosten Italiens. Obwohl der Verduzzo nicht sehr empfänglich für Botrytis ist, genießt er Bekanntheit als Grundlage für elegante, goldfarbige Süßweine mit typischen Honignoten (Ramandolo = Süßwein aus dem Friaul). Er wird aber auch für die Herstellung von trockenen, kalkigen Weißweinen verwendet.

  • Vermentino

    Sardinien ist die Hochburg der Vermentino Rebsorte, aber auch in Ligurien (unter dem Namen Pigato) und in Languedoc-Roussillon (unter dem Namen Rolle) hat sie Bedeutung. Der lebendige, leicht perlende Vermentino di Gallura ist der wahrscheinlich bekannteste Wein dieser Rebsorte.

  • Weißburgunder

    Der Weißburgunder oder Klevner stammt ursprünglich aus Frankreich und wird dort Pinot Blanc genannt. In Österreich ist er mit ungefähr 2000 Hektar Rebfläche mittlerweile die viertwichtigste Weißwein-Rebsorte. Als junger Wein ist er oft noch etwas neutral mit einem Duft von reifen Äpfeln, am Gaumen mit blumigen Aromen und eleganter Säure. Im Alter können sich zarte Brot- und Nußtöne entwickeln.

  • Welschriesling

    Welschriesling ist die zweitwichtigste weiße Rebsorte in Österreich. Meist werden die Weine jung getrunken. Besonders beliebt sind Welschrieslinge aus der Steiermark mit ihrer knackigen Säure. Diese Säure ist auch der Grund, warum der Welschriesling für die Erzeugung von Süßweinen sehr beliebt ist. Auch in Ungarn wird Welschriesling angebaut, dort heißt die Rebsorte Olasz Rizling.

  • Zierfandler

    Der Zierfandler, wegen seiner roten Verfärbung kurz vor der Lese auch als Spätroter bekannt, ist eine Rebsorte aus der österreichischen Thermenregion. Hier ist er als Cuvée mit dem Rotgipfler als Spätrot-Rotgipfler bekannt und beliebt. Vom Zierfandler können lagerfähige Weißweine mit feinen Mandelnnoten hergestellt werden. Seine präsente Säure und typische Süße gewährleisten harmonisch-balancierte Weine.

  • Bouvier
  • Rivaner
  • Vermentino
  • Garganega
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