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Rote Rebsorten Es gibt 145 Produkte.

  • Barbera
    Barbera ist eine der meist angepflanzten Rebsorten in Italien. Sie ist beliebt für ihre markante Säure, sanften Tannine und Aromen von Pflaume und Kirsche. Daneben liefert sie hohe Erträge. Wenn der Winzer sie zur Ertragsbeschränkung zurückschneidet, kann aus der Barbera ein voller, hochwertiger Rotwein gewonnen werden. Die bekannteste DOCG ist Barbera d’Asti in Nordwestitalien
  • Blauburger

    Der Blauburger ist eine von Prof. Fritz Zweigelt an der Klosterneuburg Weinbauschule gezüchtete Kreuzung aus Blauem Portugieser mal Blaufränkisch. Seine Farbintensivität macht ihn zu einem häufigen Cuvée-Partner. Reinsortig werden aus dem Blauburger dunkle, fruchtbetonte Weine mit wenig Tannin hergestellt. Man sollte den Blauburger nicht mit dem Blauburgunder, wie der Pinot Noir in Österreich oft genannt wird, verwechseln.

  • Blauer Portugieser

    Der Blauer Portugieser hat seine Heimat in Slowenien, wird aber auch in Deutschland, Österreich und anderen mitteleuropäischen Ländern angepflanzt. In Barriques gereift kann aus dem Blauen Portugiesen fruchtig-floraler Wein von hoher Qualität gewonnen werden.

  • Blauer Wildbacher

    Der Blaue Wildbacher ist die Rebsorte, aus der der bekannte und beliebte Schilcher Rosé hergestellt wird. Obwohl der „echte“ Schilcher aus der Weststeiermark kommt, werden auch in anderen Regionen Österreichs Schilcherweine produziert. Der Blauer Wildbacher wird auch rot ausgebaut und ist dann ein gehaltvoller, dunkelbeeriger Wein.

  • Blauer Zweigelt

    Der Blauer Zweigelt ist eine nach Prof. Zweigelt benannte Kreuzung aus St. Laurent mal Blaufränkisch, zusammen stellen die drei Rebsorten die „heilige Dreifaltigkeit“ der österreichischen Rotweine dar.

    Der Zweigelt ist eine leicht zu pflegende Rebsorte, seine Weine sind von dunkelroter Farbe mit sanften Tanninen und einem angenehmen Brombeer-Aroma. In Österreich ist der Zweigelt die am häufigsten angepflanzte Rebsorte.

  • Blaufränkisch

    Der Blaufränkisch ist Österreichs höchstbewertete Rotweinrebsorte. Die gehaltvollen Weine haben oft kräftige Säure und typische Noten von Weichsel und Pfeffer. Das Synonym Lemberger weist auf seinen deutschen Ursprung hin. In den Regionen Mittelburgenland und Eisenberg ist der Blaufränkisch die einzige Rebsorte, die für die dortigen DAC-Weine zugelassen ist.

  • Bobal

    Mit seiner Tieffarbigkeit, seiner markanten Säure und Noten von Preiselbeeren erbringt der Bobal frische, leicht zu trinkende Weine. Diese Rebsorte ist in der Region Valencia zuhause, in der sie einerseits Verschnitt-Partner für Cuvées ist, anderseits aber – besonders in höheren Lagen – auch gute reinsortige Qualitätsweine liefert. Nach dem Airén und dem Tempranillo ist der Bobal die dritthäufigst angepflanzte Rebsorte in Spanien.

  • Cabernet Franc

    Der Cabernet Franc ist eine der wichtigsten Rebsorten der Welt. In St.Émilion unterstützt er sehr oft als Verschnitt-Partner die auf Merlot basierenden Weine, im Loire-Tal werden auch sehr gute reinsortige Cabernet Francs produziert.

    Im Vergleich mit dem Cabernet Sauvignon, einem der Kinder des Cabernet Francs, werden vom Cabernet Franc leichtere Weine hergestellt. Reife Beeren gewährleisten fruchtige und florale Noten. Je mehr Sonne er erhält, desto mehr Körper und Tannin hat der Cabernet Franc.

  • Cabernet Sauvignon

    Der Cabernet Sauvignon ist zusammen mit dem Merlot die wichtigste Rebsorte in der Bordeaux-Region. Weltweit – auch in Österreich – wird er sehr häufig angebaut. Auf Grund seiner kräftigen Tannine sind die Weine oft sehr lagerfähig. Nach mehreren Jahren Reifung in „Barriques“ können sich schöne Röstnoten und Aromen von schwarzer Johannisbeere und Lakritze entwickeln.

  • Cannonau

    Cannonau ist der sardische Name für Grenache noire in Frankreich und Garnacha in Spanien. Auf Sardinien ist er mit 14.000 Hektaren die meist angepflanzte Rotweinrebsorte. Generell erbringt der Cannonau kräftige, alkoholreiche, würzige Weine mit deutlichen Noten von roten Beeren.

  • Ciliegiolo

    Der Ciliegiolo ist eine autochtone Rebsorte aus der Toskana, die ihren Namen von ihrem typischen Kirschgeschmack erhalten hat: „ciliegio“ heißt auf italienisch Kirsche. Der Ciliegiolo ist erlaubter Cuvée-Partner im Chianti-Gebiet, seit einigen Jahren weckt er auch reinsortig wieder das Interesse von verschiedenen Winzern.

  • Domina

    Der Domina ist eine Kreuzung aus Spätburgunder mal Blauer Portugieser und hat in Deutschland (Weinbaugebiet Franken) und in Belgien größere Bedeutung. Die Rebsorte ist ertragreich, aus ihren dunkelschaligen Beeren mit viel Tannin und tiefer Farbe werden vollmundige Weine hergestellt.

  • Fumin

    Der Fumin ist eine autochthone Rebsorte der Region Valle d’Aosta im Nordwesten Italiens. Als Cuvée bringt der Fumin Struktur und erdige Noten in den Wein, reinsortig ist er geprägt von eleganten Tanninen und fruchtig-würzigen Noten.

  • Gaglioppo

    Der Gaglioppo ist eine aromatische Rebsorte aus der süditalienischen Region Kalabrien, vor allem in dem Gebiet rund um die Stadt Cirò. Aus dieser Rebsorte werden alkoholreiche Weine mit kräftigen Tanninen produziert, die einige Jahre Lagerung brauchen. Die Rebsorte ist wahrscheinlich eine spontane Kreuzung aus Sangiovese mal Mantonico bianco.

  • Grasparossa
    Siehe Lambrusco
  • Grenache
  • Grignolino

    Das Wort grignole bedeutet in der Mundart der Stadt Asti und Umgebung „viele Kerne“. Die Rebsorte ist wenig überraschend reich an Kernen, sie bringt Weine mit straffen, festen Tanninen hervor. Durch eine sanfte Pressung ist es möglich, fruchtig-frische Rotweine oder Roséweine herzustellen, die jung und kühl am besten zu genießen sind.

  • Lacrima di Morro d'Alba

    Lacrima di Morro d’Alba ist eine Rotwein-Rebsorte mit einzigartigem Charakter, der durch dunkle Kirschen, Noten von Salbei und Rosmarin sowie floralen Akzenten gekennzeichnet ist. Der Anbau der Rebsorte beschränkt sich ausschließlich auf die italienische Region Marken.

  • Lagrein

    Lagrein ist eine der interessantesten Rebsorten der italienischen Region Alto-Adige, in Österreich besser bekannt als Südtirol. Im Schatten des Teroldego, der Hauptrebsorte für Rotwein in dieser Region, hat sie ihren eigenen Platz gefunden. Moderne Winzer haben einen neuen Stil entwickelt, der auf kürzerer Mazeration und dem Einsatz von Eichholzfässern basiert, und bringen auf diese Weise aromatische, frische, aber dennoch vollmundige Weine hervor.

  • Lambrusco

    Lambrusco ist der bekannte italienische, rote Schaumwein aus der Region Emilia-Romagna, der aus der Rotweinsorten-Familie gleichen Namens gekeltert wird ist. Es ist eine sehr alte Rebsorte, die schon in der römischen Antike erwähnt wird. Der Wein hat sich in den letzten Jahrzehnten von einem billigen Massenwein zu einem richtig gut gemachten Nischenprodukt entwickelt.

    Ein Lambrusco sollte jung getrunken werden.

    Die Variation Lambrusco-Grasparossa gilt als die am aromatischsten schmeckende der zahlreichen Lambrusco-Sorten.

  • Malvasia nera
  • Marzemino

    Der Marzemino ist eine Rotwein-Rebsorte, die man in ganz Norditalien antrifft. Die Weine sind an ihrer spezifischen Zwetschken-Note und ihrer dunklen Farbe zu erkennen.

    Die Rebsorte war schon in Mozarts Zeit bekannt, in seiner Oper „Don Giovanni“ singt der Protagonist: „Schenkt ein, den Wein! Exzellenter Marzemino!“

  • Merlot

    Der Merlot ist neben dem Cabernet-Sauvignon die wichtigste Rotwein-Rebsorte des Bordeaux. Vor allem am rechten Ufer der Flüsse Gironde und Dordogne in Saint-Emilion und Pomerol ist die Rebsorte zuhause. Die Weine haben Noten von roten Beeren und Zwetschken und sind meist komplex und lagerfähig. Während der Alterung können sich auch Aromen, die an Tabak und Zedernholz erinnern, entwickeln.

  • Monastrell

    Europa antrifft. Die Franzosen nennen sie Mourvèdre. In Spanien haben die Regionen Jumilla und Yecla – südwestlich von Valencia – einen guten Ruf, wenn es um Monastrell geht: das trockene Klima der Gebiete sind perfekt geeignet für diese Rebsorte. Die Weine können tannin- und alkoholreich sein, sie haben oft auch Noten von roten Früchten.

  • Montepulciano

    Diese italienische Rebsorte, die in den Abruzzen zuhause ist, sollte man nicht mit dem gleichnamigen Städtchen in der Toskana verwechseln, dieses ist für seinen DOCG Vino Nobile di Montepulciano aus der Sangiovese-Traube bekannt.

    Die Rebsorte Montepulciano kann gehaltvolle Weine mit frischer Säure und runden Zwetschken-Aromen hervorbringen.

  • Moskato nero

    Der Moscato Nero ist von einem Engländer aus den Rebsorten Muscat di Alexandria und Schiava Grossa gekreuzt. Daher ist er auch als Black Muscat bekannt. Weinladen hat jedoch einen sizilianische Moscato Nero di Parenzo, eine autochthone sizilianische Rebsorte, im Produktmix. Dieser Süßwein hat sanftsüße Wald-Aromen, die an den kräutigen Duft mediterranem Gebüsch erinnern.

  • Nebbiolo

    Die sehr anspruchsvolle Rebsorte, was Boden und Lage betrifft, ist in der italienischen Region Piemont beheimatet. Aus Nebbiolo werden die viel geschätzten und sehr langlebigen Barolo Weine vinifiziert. Neben Barolo werden auch die Weine Barbaresco, Ghemme sowie Gattinara aus Nebbiolo erzeugt. Die Rebsorte zeichnet sich durch einen hohen Säuregehalt und feste Tanninstruktur aus. Das Aromaspektrum reicht von Himbeeren, Johannisbeeren, Kirsche bis hin zu Rosenblätter, Trüffel und Lakritze.

  • Nero d'Avola

    Der Nero d’Avola ist DIE sizilianische Rotweintraube, mittlerweile hat sie sich bis nach Kalifornien und Australien ausgebreitet. Der Wein mit seinen ausgeprägten würzigen Schwarzkirsche-Aromen, seinen milden Tanninen und seiner gut balancierten Säure ist in heißen Klimata ein beliebter Speisebegleiter.

  • Petit Verdot

    Der Petit Verdot ist am bekanntesten als Cuvéepartner für Bordeaux-Weine, aber auch eigenständig kann er gehaltvolle Weine hervorbringen, zum Beispiel im peruanischen Ica-Tal, aber auch weitaus näher in der spanischen Jumilla-Region.

    In begrenztem Umfang trifft man diese Rebsorte auf der ganzen Welt an.

  • Pinot Noir/Spätburgunder

    Burgund ist die Hochburg des Pinot Noir, aber auch in Österreich, Deutschland, Oregon (USA), Neuseeland und sonstigen Gebieten mit einem kühleren Klima werden hervorragende Weine aus dieser Rebsorte hergestellt. Daneben ist sie eine der drei erlaubten Rebsorten des Champagners. Der Wein besticht mit seinem typischen Duft nach Himbeeren und seiner eleganten Struktur…ein „betörender“ Vertreter seiner Spezies.

  • Pinotage

    Pinotage ist das Aushängeschild des südafrikanischen Weinbaus. Die Rebsorte ist an der Stellenbosch Universität aus der Kreuzung Pinot noir mal Cinsault gezüchtet worden. Trotz der oft gehörten Kritik, dass die Pinotage-Weine einen Geruch nach Farbe haben, nehmen die Rebflächen in den letzen Jahren an Größe zu. Sorgfältig vinifiziert können hochwertige Weine mit rauchigen Brombeere-Noten und Aromen nach tropischen Früchten entstehen.

  • Primitivo

    Die Rebsorte Primitivo stammt ursprünglich aus Kroatien und zählt in der ausgesprochenen Rotweinregion Apulien/Italien zu den wichtigsten Vertreterinnen. Sie gedeiht gut auf flachgründigen Böden, ist anfällig für Botrytis cinerea (Edelfäule) und neigt häufig zum Verrieseln. Die Weine zeichnen sich durch ein würziges Armoa aus, Zimt, Nelken, schwarzer Pfeffer stehen im Vordergrund, dunkle Waldfrüchte runden das Geschmackserlebnis ab.

  • Raboso

    Raboso ist rote Rebsorte aus dem italienischen Veneto.

    Die Weine sind sehr säure- und tanninreich, farbintensiv und eher alkoholarm. Um die Tannine des Raboso zu mildern, werden die Beeren von manchen Herstellern getrocknet, bevor sie vergoren werden.

  • Rathay

    Der Rathay ist eine Neuzüchtung der Weinbauschule Klosterneuburg. Einer alten Tradition entsprechend wird die neue Rebsorte nach einem der Direktoren der Weinbauschule benannt, in diesem Fall nach Emmerich Ráthay. Die Züchterin war jedoch Gertrude Mayer in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts.

  • Refosco

    Der Refosco ist eine autochthone Rebsorte aus dem Friaul und dem angrenzenden Gebiet Sloweniens. Es gibt viele Untersorten des Refosco, wovon der Refosco del peduncolo rosso („mit roten Stielen“) der bedeutendste ist. Die Trauben liefern einen tanninreichen, aber einschmeichelnden Wein mit Aromen von roten Beeren und Zwetschken.

     

  • Roesler

    Die an der Weinbauschule Klosterneuburg entwickelte Rebsorte Roesler ist – genauso wie der Ráthay – sehr widerstandfähig gegen Pilze und Frost und wird deshalb oft in der organischen Landwirtschaft angebaut. Der tiefrote, extraktreiche Wein hat ein typisches Waldbeeraroma und ist ein häufiger Cuvée-Partner.

  • Sagrantino

    Der Sagrantino ist DIE Qualitäts-Rotweinrebsorte Umbriens. Weine der DOCG Sagrantino di Montefalco sind meist sehr dunkle, robuste Weine, die eine gewisse Zeit gelagert werden sollten. Es überrascht nicht, dass diese Weine mindestens drei Jahre reifen müssen – davon ein Jahr in Barriques – bevor sie verkauft werden dürfen.

  • Sangiovese

    Der Chianti wäre nicht der Chianti ohne das „ Blut Jupiters“ – sanguis Jovis … Sangiovese. Obwohl die Weine der DOCG Chianti und DOCG Chianti Classico nicht zu hundert Prozent aus Sangiovese hergestellt werden müssen, ist es diese Rebsorte, die den Weinen ihren typischen Charakter verleiht. Wenn Sangiovese in höheren Gebieten angebaut wird, kann der Wein wegen der späten Reifung der Beeren herb sein. Aber wenn das Traubenmaterial hochwertig ist, können hervorragende Rotweine mit Aromen von feinen Maulbeeren entstehen. Die hochwertigsten Weine aus hundert Prozent Sangiovese sind die Tropfen der DOCG Brunello di Montalcino. In gewissen Teilen der Toskana heißt der Wein Morellino.

  • Saperavi
  • Schioppettino

    Der Schioppettino ist eine Rebsorte aus dem Friaul, sie trägt dort manchmal den Namen Ribolla nera. Sie wurde schon im 13. Jahrhundert erwähnt, war aber nach der Reblaus-Katastrophe der 1870er Jahre fast ausgestorben. Glücklicherweise ist die Rebsorte jetzt wieder zurück. Aufgrund seiner Aromen von Himbeeren und Veilchen abgerundet von einigen pfefferigen Noten macht man heute kräftig-strukturierte Weine daraus.

  • St. Laurent

    St. Laurent ist neben Blaufränkisch und Zweigelt die dritte Rebsorte, die die österreichische Rotwein-Identität ausmacht. Manche vergleichen diesen Wein mit dem Spätburgunder, andere spüren in seinem Charakter nicht nur die Eleganz des Burgunds, sondern auch die Kraft und Würze des südlichen Rhône-Gebiets. Obwohl der St. Laurent eine empfindliche, für Botrytis und Sonnenbrand anfällige Rebsorte ist, können passionierte und kompetente Winzer wunderbare Weine aus der Rebsorte hervorbringen.

  • Syrah/Shiraz

    Syrah oder Shiraz ist eine internationale Rebsorte, die ihren Ursprung in Frankreich hat. Ihr Vater – die Dureza – stammt aus der Ardèche, ihre Mutter – die Mondeuse Blanche – stammt aus dem Savoyen. Mittlerweile hat sich die Rebsorte von Australien, über Südafrika und Argentinien bis nach Kalifornien verbreitet. In der Heimat Frankreich haben die Weine aus dem nördlichen Rhône-Gebiet, vor allem aus Tain-l’Hermitage, große Bekanntheit erlangt.

    Auch in Österreich werden hervorragende Syrah-Weine produziert.

  • Tannat

    Die Rebsorte Tannat ist Hauptbestandteil der Weine der Französische AOC Madiran, einem kleinen Gebiet nördlich der Pyrenäen zwischen der Biskaya und der Stadt Toulouse. Um ihre straffen Tannine zu mildern, wurden die Weine häufig mit anderen Rebsorten verschnitten. Mittlerweile können moderne Winzer aus reifem Traubenmaterial sehr gute reinsortige Tannat-Weine herstellen. Tannat ist eine der wichtigsten Rebsorten in Uruguay und wird auch in Brasilien und anderen lateinamerikanischen Länder angebaut.

  • Tempranillo

    Der Tempranillo erfährt seine Bekanntheit vor allem von den Rioja-Weinen, er wird in großen Teilen Spaniens angebaut. Abhängig von der Region hat er unterschiedlichen Namen, zum Beispiel Ull de Llebre in dem Penedès, Cencibel in La Mancha und Tinta del Pais in Ribera del Duero. Die Rioja-Weine werden typischerweise im Holz ausgebaut und sind sehr lagerfähig. Die jüngere, fruchtigere Joven-Variante wird jedoch immer beliebter.

  • Trepat
    Die Rebsorte Trepat hat ihre Heimat in Katalonien, vor allem in den DOs (Denominación de Origen) Costers del Segre und Conca de Barberà. Mit markanter Säure, frische Fruchtigkeit nach Preiselbeeren und Weichseln und niedrigem Alkoholgehalt ist sie eine ideale Rebsorte für die Herstellung von Rosé-Weinen. Es gibt jedoch auch verschiedene Winzer, die aus dem Trepat hervorragende Rotweine produzieren.
  • Brachetto
  • Pinot Meunier
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